SchulprogrammLeitziel 4Ganztag – Leben und Lernen in der SchuleWir schaffen in der Schule eine Umgebung, in der alle gerne arbeiten und lernen. Die Regenbogen-Gesamtschule ist eine Ganztagsschule, in der nicht nur gelernt, sondern auch gelebt wird.GanztagsangeboteDas machen wir bereits erfolgreich:Der Ganztag prägt das Schulleben durch eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften, das Mittagessen in der Mensaund die Angebote in den Pausen.Seit Gründung der Regenbogen-Gesamtschule im August 1989 gibt es freiwillige Arbeitsgemeinschaften mit einembreit gefächerten Angebot. Zu den attraktiven Angeboten zählen aktuell im sportlichen Bereich die AGAnfängerschwimmen, Fußball, Kanu, Sportspiele, Klettern, Einradfahren und Waveboard. Die künstlerischenAngebote bestehen aus den AG Freies Malen und Gestalten, Töpfern und Theater spielen, die musischenAngebote aus der AG Musiktechnik und der Keyboard-AG. Darüber hinaus gibt es die Computerschulung, denMofaführerschein und die AG Kochen.Im Bereich Computerschulung besteht seit dem Schuljahr 07/08 eineKooperation mit dem Seniorenclub Enger-Spenge, die Infothek sowie die Computerräume können im Schulalltagzu bestimmten Zeiten von den Schülerinnen und Schülern eigenständig genutzt werden.In den beiden großen Pausen und in der Mittagspause steht den Schülern ein umfangreiches Angebot für einesinnvolle Gestaltung der freien Zeit zur Verfügung. Sie können am Spieletreff im Forum Gesellschaftsspiele undSportgeräte für die Kleinspielfelder ausleihen sowie in der Sporthalle ihren Bewegungsdrang ausleben. Weiterhinbefinden sich auf dem Schulhof Tischtennisplatten, die intensiv genutzt werden. Eine ruhigere Atmosphäre können die Schülerinnen und Schüler beim Entspannungstraining in der Traumstundeoder in der Teestube vorfinden, die von unseren Sozialarbeitern betreut wird. Schüler ab der Klasse 7 können sichzudem in ihren Klassenräumen aufhalten.Die Schulmensa ist ab der ersten großen Pause um 9.35 Uhr bis 14.15 Uhr geöffnet und bietet u. a. Brötchen,Snacks und Getränke sowie wechselnde Mittagsgerichte an. Das Mittagessen kann tagesaktuell bis 10.00 Uhr aneinem Automaten ausgewählt werden. Selbstverständlich kann man in der Mensa auch mitgebrachte Speisenverzehren.Das sind unsere ZieleIn Kooperation mit dem Mensabetreiber und den Mitarbeiterinnen wollen wir das Menü-Angebot und dieAusgabesituation optimieren.Schulsozialarbeit und BeratungSchulsozialarbeit und Beratung sind Angebote innerhalb unserer Schule, die v. a. den Schülerinnen und Schülern,aber auch den Eltern und Lehrkräften zur Verfügung stehen. Sie dienen der Unterstützung der individuellenPersönlichkeit von Schülern, der Förderung ihrer Kompetenzen sowie der Entwicklung ihrer Selbständigkeit undSelbstverantwortung. Sämtliche Aktivitäten basieren auf der freiwilligen Kooperation aller am Prozess Beteiligtenund unterliegen der Schweigepflicht.Das machen wir bereits erfolgreich:•Im Rahmen des Ganztags ist in den großen Pausen die „Teestube“ für alle Schülerinnen und Schülerzugänglich.•In einem „Patenprojekt“ unterstützen ältere die neu eingeschulten Schülerinnen und Schüler des 5.Jahrgangs.•Darüber hinaus haben Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern immer die Möglichkeit in einerKrisensituation Ansprechpartner zu finden.•Bei Bedarf werden Projekte in kleinen Gruppen oder Klassen zur Bewältigung aktueller Problemedurchgeführt (z.B. Jungen-Mädchen-Arbeit, Bearbeitung von Mobbing).•Ebenso werden Probleme Einzelner im psychosozialen oder im Lern- und Leistungsbereich unterEinbeziehung der Beteiligten (z. B. Freunde, Eltern, Lehrkräfte) geklärt und bearbeitet. Dabei werden auchaußerschulische Institutionen (Ärzte, Jugendamt, Rechtsanwälte, Gerichte, Drogenberatungsstellen etc.)einbezogen.•Zur Prävention werden in bestimmten Bereichen Projekte durchgeführt (z. B. Suchtprophylaxe und Anti-Aggressions-Training).Das sind unsere Ziele•Die räumliche Enge im Schulgebäude verstärkt die Hektik und Unruhe im Schulalltag, deshalb benötigen wirmehr ruhige Zonen und Ganztagsräume in der Schule.•Ältere SchülerInnen müssen zukünftig stärker in den Fokus der Schulsozialarbeit rücken. Hier solltenspezifische Angebote für die (oftmals kritische) Phase des Übergangs in das Erwachsenenalter gestaltetwerden.•Deutlich verstärkt werden muss ebenso die Jungenarbeit an unserer Schule. Dabei sollten die Erfolge imBereich der Mädchenförderung (Stärkung des Selbstbewusstseins, Autonomie, Emanzipation undGleichberechtigung) Motivation sein, ähnliche Entwicklungen im Bereich der Jungenarbeit zu initiieren. DieProbleme von und mit Jungen sowohl auf der Leistungs- als auch auf der Verhaltensebene nehmen zu undbedürfen deshalb pädagogischer Konzepte zur Ich-Stärkung der Jungen. •Die Häufigkeit und Schwere der Probleme, die Schülerinnen und Schüler mit in die Schule bringen, steigt seitJahren stark an, ohne dass die personelle Ausstattung dieser Entwicklung angepasst werden kann. Wirbenötigen mehr professionelles Personal im Bereich Schulsozialarbeit.weiterlesen